Was ist Lagom? Das Wort Lagom stammt aus dem Schwedischen und kann nicht wörtlich ins Deutsche übersetzt werden; bedeutet aber in etwa so viel wie: gerade richtig / genau die richtige Menge. Es geht darum, eine Balance in deinem Leben zu finden, also nicht zu viel und nicht zu wenig zu haben (Ihr habt doch bestimmt schon mal etwas vom Goldlöckchen-Prinzip gehört, oder?).

Kurz gesagt geht es darum, Verschwendung und Müll zu reduzieren, Geld zu sparen und „sauber“ zu leben. Ok, das klingt zunächst womöglich nicht nach Spaß, aber vielleicht ist Lagom genau das, was du für ein glücklicheres, gesünderes und stressfreies Selbst brauchst.

Wie du diesen Trend in dein Leben integrieren kannst, haben wir hier für dich zusammengefasst.

 

Den Kühlschrank organisieren

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Gehörst du auch zu den Leuten, die nach Hause kommen, in den Kühlschrank schauen und feststellen, dass sie nichts zu essen im Haus haben? Falls ja, mach dich besser nicht zu sehr von der Pizzeria um die Ecke abhängig!

Erledige deinen Wocheneinkauf, plane deine Gerichte im Voraus und bereite sie vor. Du wirst überrascht sein, wie viel Geld man so spart und außerdem ist es gesünder.

 

Die Finanzen regeln

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Wenn du auch zu denjenigen gehörst, die permanent Angst davor haben, ihren Kontostand abzufragen, dann lies weiter. Dies ist das Jahr, deine Finanzen in Ordnung zu bringen. Denn mit einem dauerhaft schlechten Gefühl an das Thema heranzugehen kann schädlicher sein, als du vielleicht denkst. Wurde dein Lohn letzten Monat korrekt überwiesen? Bist du vielleicht Opfer von Kreditkartenbetrug geworden? Zahlst du immer noch für den Netflix-Account deines Ex-Partners? Spezielle Apps helfen dir dabei, deine Ausgaben im Blick zu halten und dabei nicht den Überblick über deine Finanzen zu verlieren. Hierbei geht es weniger darum, dich zu belohnen, als darum, dich sensibler für dein Geld werden zu lassen. Spare es für die größeren und wichtigeren Dinge im Leben.

 

Energieeffizienter leben

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Wenn es draußen noch kühler ist, wird diese Aufgabe hier wohl die schwierigste. Aber wie man so schön sagt, Kleinvieh macht auch Mist, also wird es Zeit, sich in Achtsamkeit zu üben. Leg also deine Badekugeln beiseite und ziehe eine kurze Dusche dem Vollbad vor. Nutze deinen Trockner etwas weniger oft, schalte das Licht aus, wenn du einen Raum verlässt und lasse nicht den Wasserhahn beim Zähneputzen laufen…

Du weißt schon, das was unsere Eltern uns damals auch immer gesagt haben. Vertrau uns, den Unterschied wirst du auf deiner nächsten Stromrechnung bemerken!

 

Schaffe eine Work-Life-Balance

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Wir alle möchten auf der Arbeit unser Bestes geben, aber wenn man sich keine Auszeit gönnt, schadet man sich selbst langfristig. Daher sollte man sein Mittagessen nicht am Schreibtisch zu sich nehmen und stattdessen mit Kollegen zusammen Pause machen. Außerdem musst du nicht unbedingt abends zuhause nochmal in deine E-Mails schauen – die werden am nächsten Morgen immer noch da sein – und kaum jemand erwartet nach 17 Uhr noch eine Antwort… Sprecht während der Pausen nicht über die Arbeit. So bist du weniger überarbeitet, weniger gestresst und glücklicher.

 

Akzeptiere die Schönheit des Lebens

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Facebook und Instagram sorgen manchmal dafür, dass wir selbst mit unserem Leben unzufrieden sind. Jeder andere scheint die perfekten Dinge zu besitzen, im perfekten Haus zu wohnen und ein perfektes Leben zu führen. Jetzt ist es an der Zeit zu realisieren, dass die Anderen auch nur die Sahneschnittchen ihres Lebens in den sozialen Medien teilen. Und dass das, was wir schon haben, ein Segen ist. Also wenn du das nächste Mal nach Hause kommst, stell dir etwas Gutes in den Ofen, leg die Füße hoch und genieße eine Serie oder ein Buch, während du dich selbst daran erinnerst, dass das Leben schön ist.

 

 

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